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Rettungssport

Starkes internationales Debüt für Lüneburger Rettungssportlerin

Veröffentlicht: Freitag, 15.10.2021
Autor: Lucas Vogler
Foto: D.Reinelt/S.Dittschar. DLRG.
Foto: D.Reinelt/S.Dittschar. DLRG.
Foto: D.Reinelt/S.Dittschar. DLRG.
Foto: D.Reinelt/S.Dittschar. DLRG.
Foto: D.Reinelt/S.Dittschar. DLRG.
Foto: D.Reinelt/S.Dittschar. DLRG.

Lea Kötter wird Europameisterin

Unsere Sportlerin Lea Kötter startete im September für die DLRG Junioren Nationalmannschaft bei den Europameisterschaften im spanischen Castellón de la Plana vom 12.-18.09.2021. Lea wurde aufgrund ihrer starken Leistungen bei dem Wettkampf in Ostende für die Ocean-Disziplinen nominiert. Das Team der Junioren besteht bei einer solchen Meisterschaft immer aus je sechs weiblichen und männlichen SportlerInnen, die dann alle Einzel- und Mannschaftsdisziplinen sowohl im Pool als auch im Freiwasser starten. Lea war als eine von zwei Ocean-Spezialistinnen nominiert, durfte aber aufgrund guter Leistungen im vorbereitenden Trainingslager auch in der Puppenstaffel und im Leinewerfen im Pool an den Start gehen. Ihr gelang bei ihrem ersten Start in der Disziplin Line-Throw direkt ein perfekter Einstieg. Nachdem sie sich im Vorlauf direkt für das A-Finale qualifizierte, wo die Medaillen vergeben werden, konnte sie im Finale ihre Leine am schnellsten einholen, zielsicher zu ihrer Teamkollegin Magdalena Benzmüller werfen und diese zurück zum Beckenrand ziehen – so sicherten sich die beiden die Goldmedaille und den Europameistertitel.

Bei ihrem zweiten Pool-Start in der Puppenstaffel erreichten die Juniorinnen einen vierten Platz. Die restliche Zeit der ersten drei Wettkampftage im Pool nutze Lea vor allem, um ihr Team bei den Poolwettkämpfen zu unterstützen und einige Trainingseinheiten am Gurugú Beach zu machen, um sich vor Ort mit den Bedingungen vertraut zu machen.

Die anschließenden drei Wettkampftage im Ocean waren für sie mit fünf Einzel- und vier Mannschaftsdisziplinen ordentlich vollgepackt und der erste Tag beinhaltete die Beach-Sprint, die Beach-Sprint-Relay, Board-Rescue und die Mixed-Ocean-Relay. Lea sprintete im 90m Beach Sprint im A-Finale auf einen sechsten und mit der Staffel auf den vierten Rang. Ebenfalls den vierten Platz belegte sie in den beiden folgenden Mannschaftsdisziplinen Board-Rescue und Mixed-Ocean-Relay. Am nächsten Tag folgten mit den Disziplinen Beach Flags, Board Race und Ski Race drei Einzelstarts für Lea. In Beach Flags erkämpfte sie sich den fünften Platz, im Board den sechsten Rang und im Ski Race den vierten Rang. Der abschließende Wettkampftag bestand noch aus dem Ocean(wo)man) und der Oceanstaffel. Bei diesen Disziplinen werden die Einzeldisziplinen Schwimmen, Board, Ski und Laufen kombiniert und hintereinander sowohl als Einzelsportler (Ocean(wo)man) als auch als Mannschaft (Ocean Relay) absolviert. Lea erreichte im Oceanwoman einen achten Platz und mit der Mannschaft, wo Lea den Ski-Part absolvierte, gelang es bei dem letzten Start der Europameisterschaft eine Bronzemedaille zu erkämpfen.

Insgesamt holte Lea bei ihrer ersten großen internationalen Meisterschaft einen achten, zwei sechste, einen fünften und fünf vierte Plätze, dazu je eine Bronze- und Goldmedaille. Auch wenn es am Ende „nur“ zwei Medaillen für sie waren, zeigte Lea mit ihren konstanten Platzierungen in der Top Ten bzw. Top Five, einen richtig starken Wettkampf. So sammelte sie sehr viele Punkte für die Teamgesamtwertung, da dort nicht nur die Medaillenplätze zählen, sondern auch die Platzierungen dahinter viele wertvolle Punkte geben. Am Ende reichte es für die JuniorInnen der DLRG Nationalmannschaft zu einem guten vierten Platz in der Gesamtwertung. Wir sind sehr stolz darauf, dass eine Sportlerin aus Lüneburg diese Erfolge erzielen konnte und gratulieren Lea sehr herzlich zu diesem hervorragenden Ergebnis!

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